ROSSO DEL GELLO - DOCG 2013 Sangiovese Grosso - Podere POGGIO AL GELLO

Art.Nr.:
23072
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Ein Sangiovese wie er typischer nicht sein könnte. Das Geheimnis für die unglaubliche Fülle und Dichte ist sicherlich der seinerzeit gepflanzte Klon der Traube. Denn der stammt von niemandem anderen als vom Urvater des Brunello: Biondi Santi aus Montalcino.

Ein besonders runder und ausgewogener Wein mit sehr angenehmen Fruchtnoten, die frische Kirsche steht besonders im Vordergrund.

Die Trauben für diesen „Roten“ reifen auf ca. 250 m über dem Meeresspiegel mit Ausrichtung nach Süden. Die Trauben werden von Hand geerntet und nach der Lese werden die Besten für diesen Wein aussortiert. Die Gärung findet für ca. 20 Tage mit natürlichen Hefen in Stahltanks statt. Anschließend wird der Wein 12 Monate in 25 hl großen Eichenfässern ausgebaut und reift dann noch 6 Monate in der Flasche.

Rebsorte:
Ausbau:


Geschmack:
Alkohol in % vol.:
Lagerfähig:
Verschlusstyp:
Trinktemperatur:
Allergenhinweis:

Empfohlene Speisen:
100 % Sangiovese Grosso
20 Tage Gärung im Edelstahl,
12 Monate in großen Eichenfässern
und 6 Monate in der Flasche
Trocken
14,5 %
8-10 Jahre
Naturkork
16-18 Grad
Enthält Sulfite – Sulfite liegen
immer unter 50 mg je Liter
Für alle Lammgerichte werden Sie
kaum was Besseres finden.
Glass Rotwein

Karte Toskana


In der südwestlichen Toskana – zwischen dem Meer und den Bergen um den Monte Amiata – findet sich die Azienda Biologica POGGIO AL GELLO.
Sie wird gemanagt von Alda und Giorgio Chiarini – einem überaus sympathischen Ehepaar aus Bologna, die es in den 90er Jahren in die Toskana verschlagen hat. Entsprechend ihrer Lebensphilosophie war von Anfang an klar, daß sie nicht nur in der Natur sondern vor allem mit der Natur arbeiten wollen. In ihrem hügeligen Terrain von nur wenigen Hektar Fläche sind Unkrautvernichter, künstliche Dünger und ähnliche „Segnungen“ der Agrarindustrie deshalb streng verpönt.

Sinnvollerweise konzentriert man sich im Wesentlichen auf die Sangiovese-Traube, was uns vom ersten Degustationsschluck an ebenso überzeugt wie überrascht hat. Das Sangiovese als Herzblut der Region gilt, war ohnehin schon lange klar. Das aber eine solche Fülle, Dichte und Konzentration möglich ist hat ein anderes Geheimnis: ….. und dafür ist der seinerzeit gepflanzte Klon der Traube zuständig. Denn der stammt von niemandem anderen als vom Urvater des Brunello: Biondi Santi aus Montalcino. Und das die Weine von Poggio al Gello allesamt schon ein paar Jahre auf dem Rücken haben kommt dem natürlich entgegen.

...und nicht zu vergessen: Die früher verschmähten Zementfässer sind heute in temperaturkontrollierter Ausführung ein Garant für samtweiche, ausgereifte Qualitäten.

Das Poggio al Gello nicht nur beste „Rote“ zu produzieren versteht – davon kann man sich auch von dem beu uns erhältlichen Olio di Oliva extravergine überzeugen.

Beides bestätigen übrigens auch die führenden Fachzeitschriften wie Gambero Rosso, Veronelli, Decanter, Slow Food und einige andere.